“Wer Medikamente nimmt, seine Ernährung aber vernachlässigt, verschwendet die Fähigkeiten seiner Ärzte”

Und dieses chinesische Sprichwort kann äußerst unterschiedlich in der Praxis umgesetzt werden, denn was bedeutet “Ernährung vernachlässigen”?

Was ist eine gesunde Ernährung? und gibt es die eine, die für alle passt? (Spoiler Alert: Nein)

Seit ich mit MS diagnostiziert wurde, wusste ich, dass ich meine Ernährung “anders” gestalten musste. Entzündungsmindernde Nahrungsmittel mussten her, entzündungsfördernde raus. Ich probierte alle Konzepte aus. Zuletzt hatte ich zwei Jahre die ketogene Ernährung praktiziert nach Dr. Wahls praktiziert. Ich erlebte den Wegfall der Migräne. Gewann den Sucht-Kampf gegen Gluten, Zucker und Milchprodukte. Steigerte dramatisch meine Einnahme von Regenbogen-farbenem Gemüse und unverpacktem Essen. Ich war unendlich dankbar für dieses Konzept des Autoimmunprotokolls. Und dann..

…nach 2 Jahren ging es mir nicht mehr so gut damit: Die Blase wollte nicht mehr, eine Mittelohrinfektion wollte nicht abklingen und ließ mich mit Gleichgewichtsstörungen zurück. Meine Haut spielte verrückt und ich fühlte mich, als hätte ich Rheuma: Bewegungen waren schmerzhaft und ich war unendlich müde.

Ich war verzweifelt, praktizierte die noch strengere Form der Keto, überwachte mit Keto-Stix meinen Urin, verringerte den Gemüseanteil noch mehr, erhöhte die Fettmenge, trank keine monatliche Weinschorle mehr und Rauchen war sowieso längst aufgegeben. Trotzdem ging es mir immer schlechter. Bis zwei von euch da draußen unabhängig voneinander von euren Erfolgen mit Rohkost berichteten. Der eine Ansatz beruht auf Dr. Probst, der andere auf Anthony William. Und ich fing an zu recherchieren, und viel wichtiger AUSZUPROBIEREN.

Ich machte also mutig eine 4-wöchige Rohkostkur

mit viiiel Obst, denn ich hatte in „Mediale Medizin“ von Anthony William gelesen, dass unsere heutige Obst-Angst unlogisch und gesundheitsgefährdend sei.

“Obst hat nicht deine momentanen gesundheitlichen Probleme verursacht”, schreibt Anthony William.

Diese Aussage schien irgendwie logisch…Ich beschloß, den Versuch zu wagen. Ich hatte große Angst vor Migräne und neurologischen Zwischenfällen, denn das Keto-Konzept sieht Glukose in jedweder Form als Auslöser für Krankheitssymptome. Aber die Migräne blieb aus. Nach etlichen mehr Wochen fettarmer Rohkost mit viel Obst konnte ich feststellen, dass mein Gehör und Gleichgewicht wieder da waren, die Schmerzen hatten sich sehr verbessert und Bewegung ging leichter. Die Blase hatte sogar Spastik-freie Tage.

Eine Ernährung ohne Obst kommt für mich deshalb nicht mehr in Frage

…eine Ernährung, die auf Fett basiert und Obst hatte mich zunächst ein vermeintlich gesundheitliches Hoch erleben lassen. Dann wurde ich sehr krank, sodass ich nur noch ein Schatten meiner Selbst war. Ich habe nun einige solcher Langzeitberichte gelesen. Es scheint, dass die Keto-Diät zunächst die Nebennieren in Alarmzustand versetzt, was Adrenalinüberschüsse und somit das Gefühl von erstaunlichem Wohlgefühl verursacht. Dieses irre Adrenalinhoch ist aber auf Pump geliehen, und kann natürlich nicht für mehrere Jahre geleistet werden. Und so erleben viele den tiefen gesundheitlichen Fall, wenn die Nebennieren ausgebrannt sind (adrenale fatique).

Pflanzliche Vollwert Ernährungspyramide mit Betonung auf sehr viel Obst und Gemüse, wenig Fett und Süßes, damit Essen unser Medizin ist

Keto und Autoimmunprotokolle sind gute “Entzugshelfer”

Ich bin Dr. Wahls und ihrem Autoimmunprotokoll sehr dankbar!  Absolut kein abgepacktes, industriell gefertigtes Essen zu mir zu nehmen (und keine Zusatzstoffe, Zucker, Gluten, Laktose) war ein Game-Changer und hat mein Leben verändert. Wenn ich aber damals gewusst hatte, was ich jetzt weiß, hätte ich das Autimmunprotokoll nur als “Entziehungskur” genutzt, um von den krank-machenden Lebensmittel wegzukommen. Maximal 6-12 Monate als Übergangslösung in ein Leben mit neuen Gewohnheiten hineinzugelangen. Denn dafür ist das Keto-Konzept sehr gut: Man kann weiterhin essen gehen, sich mit Freunden zum Grillen verabreden (denn wer Fleisch isst, muss nicht diskutieren und erklären). Den Kellner zu bitten, nur Fleisch und Gemüse auf den Teller zu packen, hat immer sehr gut funktioniert und viel Akzeptanz gefunden.

Warum kein Fleisch mehr? Die China Study hat mich überzeugt

Was in disem Buch von T. C. Campbell  über den Zusammenhang von Ernährung und Erkrankungen ist so unglaublich, dass es längst auch dein Arzt hätte wissen und dir erzählen müssen. Es handelt sich um die größte epidemiologische Studie zur Ernährung, Lebensstil und Krankheit und 100 Substudien anderer Wissenschaftler, die über 20 Jahre lang andauerte und an über 10.000 Probanden durchgeführt wurden. Das ist eine verdammt überzeugende Basis!

Die wichtigsten Ergebnisse vom China Study

Eine vegane, fettarme Ernährung, die für eine chronische Erkrankung von wirklichem Nutzen ist, ist gleichzeititg generell für ALLE Menschen gesundheitsfördernd  

Milchprodukte vermitteln Zellen, die Teilung von Tumorzellen beschleunigen. (Und trotzdem werden abgemagerten schwer kranken Krebspatienten empfohlen, ihre Eiweißzufuhr mittels konzentrierter Milchprodukte wie Käse und Joghurt zu erhöhen)

Chemikalien in der Umwelt und in Nahrungsmitteln – so problematisch sie auch sein mögen- sind nicht die Hauptursache für Krebs. Pflanzliche Ernährung kann die schädlichen Auswirkungen giftiger Chemikalien maßgeblich beeinflussen.

 

Die Gene sind nicht die entscheidenden Faktoren dafür, ob ich einer der zehn führenden Todesursachen zum Opfer fallen. Die gleiche Ernährung, die Krankheiten im Frühstadium verhindern kann (vor der Diagnose) kann diese auch in späteren Stadien aufhalten oder rückgängig machen (nach der Diagnose):

Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel gewährleisten keinen Schutz gegen Erkrankung.

Medikamente und Operationen heilen nicht die tödlichsten Krankheiten.

Unsere Hausärzte wissen nicht, was wir brauchen, um so gesund wie möglich zu sein.

 

Kurz und knapp: Diejenigen Menschen, die die meisten Lebensmitteln tierischen Ursprungs verspeisen, leiden am meisten unter chronischen Erkrankungen. Sogar relativ kleine Mengen Fleisch und oder Milch sind mit Nachteilen verbunden (Campbell: 7). Wir sprechen hier nicht nur von Krebs, sondern auch Herzerkrankungen, Adipositas, Diabetes, MS, Osteoporose, Nierensteine, Blindheit, kognitive Störungen und Alzheimer.

Zeichnung von Dr. Campbell der zu pflanzlicher Ernährung rät. Nutze dein Essen als Medizin

Autoimmunerkrankungen und Milchprodukte

MS kommt im hohen Norden 100mal so häufig vor, wie am Äquator. Diese Verteilung ähnelt sehr der Verteilung anderer Autoimmunerkrankungen einschließlich Typ-1-Diabetes und rheumatoider Arthritis (Campbell:206). Der berühmte Dr. Swank entdeckte bereits in den 40er Jahren (!), dass unter den Milchtrinkern Norwegens die MS-Rate deutlich höher war, als in dem Fisch-konsumierenden Küstengebiet. 34 Jahre lang dauerte dann seine Studie mit 144 Patienten. Er teilte sie in gute und schlechte Diäthalter ein, je nachdem ob sie es schafften, Milchprodukte wegzulassen und gesättigte Fettsäuren zu reduzieren. Die „guten“ blieben unter 20 g am Tag. 1990 fasste er seine Arbeit so zusammen: 95% der „guten Diäthalter“ blieben 30 Jahre nur leicht behindert. 80 % der schlechten Diäthalter starben. In jüngerer Zeit haben zusätzliche Studien Swanks Ergebnisse bestätigt.

Kuhmilch steht im engen Zusammenhang mit MS, wie auch Diabetes 1.

Zwei neuere Studien besagen aber zusätzlich: Mit pflanzlicher Ernährung werden die besten Remissions-Ergebnisse bei Morbus Crohn und Multiple Sclerose erreicht (16)

Mit dem Wissen um die überzeugenden Belege gegen Nahrungsmittel tierischen Ursprungs, insbesondere Kuhmilch, bei MS und Typ-1-Diabetes, zusammen mit dem Wissen über die Gemeinsamkeiten von Autoimmunerkrankungen, wäre es an der Zeit die beeindruckenden Forschungsergebnisse zur Ernährung zu zementieren und schleunigst unter die Patienten zu bringen. Heutzutage erreicht nämlich kaum ein Hinweis zwischen Ernährung und einer dieser Erkrankungen das Bewusstsein. Alle MS-Vereine raten davon ab, „kostspielige“ Diäten auszuprobieren. Ich erinnere mich noch gut an Ärzte, die – genauso wie die Multiple Sclerosis International Federation sagten-: „Es gibt keinen Hinweis darauf, dass MS auf eine schlechte Ernährung zurückzuführen wäre“. (Campbell:211). Pustekuchen sage ich! Studien zeigen mehr als deutlich:

Es besteht ein signifikanter Zusammenhang zwischen dem Konsum von Milchprodukten und Autoimmun-Erkrankungen (17)

Und warum ernähre ich mich nicht einfach naturbelassen-pflanzlich, sondern betone die Rohkost?

  • Forscher von der University of Otago haben festgestellt, dass rohe Früchte und Gemüse offenbar besser für die psychische Gesundheit sind als gekochte, eingedoste oder anderweitig verarbeitete Früchte und Gemüse. Die Studie wurde im April 2018 im Fachmagazin Frontiers in Psychology veröffentlicht. Das Ergebnis war erstaunlich: Symptome psychischer Störungen wie etwa Depressionen traten seltener bei jenen Teilnehmern auf, die viel Rohkost verzehrten. Diese jungen Leute waren guter Stimmung, positiv eingestellt und mit ihrem Leben zufrieden. All das war bei den Kochkost-Essern deutlich reduziert (18)
  • Organdonor in Grün:  Grünes Gemüse und Pflanzen können mit ihrem grünen Farbstoff Chlorophyll etwas, was man „Methyl-Donation“ nennt. Sie sind wie ein Organ-Donor in Grün. Die Babies von gen-kranken Mäusen, die mit Grün gefüttert wurden, waren gesund. Die Methyl-Donation – die Methylisierung ihrer Gene – hatte das das krankmachende Gen ausgeschaltet. Manche Ärzte und Patienten wollen nicht 10 Forschungsjahre abwarten, bis bewiesen ist, dass Methyl-Donation auch für Menschen funktioniert. Und es gibt schon die ersten mut-machenden Berichte von Erkrankten (19). Ich auch nicht. Mich überzeugt zudem, dass Chlorophyll beinahe chemisch identisch ist mit unserem Hämoglobin – dem roten Blutfarbstoff  (Unterschied: Chlorophyll hat ein Magnesiummolekül als Zentral-Molekül, Hämoglobin eins aus Eisen). Kein Wunder, dass Dank Chlorophyll unser Leben auf Erden erst möglich wurde.
  1. Die Bio-Photonen-Forschung belegt, dass Rohkost mehr Leben enthält als gekochte Kost. Mir leuchtet es ein: Wenn ich einen Apfelbaum pflanzen will, nehme ich da Apfelmus oder das Kerngehäuse eines rohen Apfels? Ich will einen Apfelbaum pflanzen. Ich will die Lebenskraft nutzen.
Zeichnung von Victoria Boutenko, der Rohkostpionierin, der Botschafterin von Essen als Medizin

In diesem kleinen Vortrag (HIER ) berichte ich ehrlich über die Schwierigkeiten, meine Ernährung umzustellen und von Süchten loszukommen, und wie ich es trotz der Widrigkeiten geschafft habe!

Studienverweise:

(1)

Greger, M.D, Michael “Dead Meat Bacteria Endotoxin”. NutritionFacts.org video. Volume 9. July 6th, 2012

Erridge, Clett “The capacity of foodstuffs to induce innate immune activation of human monocytes in vitro is dependent on food content of stimulants of Toll- like receptors 2 and 4”. British Journal of Nutrition. (2011), 105, 15-23  

(2)

Greger, M.D, Michael “Eggs vs. Cigarettes in Artherosclerosis”. NutritionFacts.org video. Volume 12. March 11th, 2013

Baer, Heather J, et al “Risk Factors for Mortality in the Nurses’ Health Study: A Competing Risks Analysis”. American Journal of Epidemiology. Vol. 173, No. 3

Spence, J. David, et al “Egg yolk consumption and carotid plaque”. Artheroslcerosis xxx (2012) 1-5

(3)

“Smoking and Health Proposal”. Truth Tobacco Industry Documents

(4)

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“Cholesterol in Fish”. Fatsecret

“What You Need to Know About Mercury in Fish and Shellfish”. U.S. Food & Drug Administration

(5)

“Dioxins and Furans: The Most Toxic Chemicals Known to Science”. Energy Justice Network

“Toxic Substances Portal-Polychlorinated Biphenyls”. CDC: Agency for Toxic Substances & Disease Registry

“The Wrong Way to Detox”. NutritionFacts.org video

“Healthy Milk, Healthy Baby: Chemical Pollution and Mother’ Milk”. National Resources Defense Council

(6)

Hernandez, Angel Rodriguez, et al “Consumption of organic meat does not diminish the carcinogenic potential associated with the intake of persistant organic pollutants (POPs)” Environmental Science and Pollution Research. April 2015

McMahon, Jeff “Radioactive Strontium Found in Hil, Hawaii Milk”. Forbes. April 27, 2011

(7)

Michaelsson, Karl, et al “Milk intake and risk of mortality and fractures in women and men: cohort studies”. British Medical Journal 2014, 349

Lanou, Amy Joy “Bone health in children”. British Medical Journal. 2006 Oct 14; 333(7252): 763-764

Feskanich, Diane, et al “Calcium, vitamin D, milk consumption, and hip fractures: a prospective study among postmenopausal women”. The American Journal of Clinical Nutrition. Feb 2003 vol. 77 no.2 504-511

(8)

Dhanwal, Dinesh K, et al “Epidemiology of hip fracture: Worldwide geographic variation”. Indian Journal of Orthopaedics. 2011 Jan-Mar; 45(1): 15-22

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(9)

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(10)

Nguyen, Duc Doan, et al “Formation and Degradation of Beta-Casomorphins in Dairy Processing”. Critical Reviews in Food Science and Nutrition. 2015 Dec 6; 55(14): 1955-1967

“Breaking the Cheese Addiction: Step 3 Cleansing the Palate”. Physicians Committee for Responsible Medicine

(11)

Greger, M.D., Michael “Cow’s Milk Casomorphin & Autism”. NutritionFacts.org video. Volume 8, May 9th, 2012

Kost, Natalya V, et al “B-Casomorphins-7 in infants on different type of feeding and different levels of psychomotor development”. Peptides 30(10): 1854-1860 August 2009

Greger, M.D., Michael “Cow’s Milk Consumption & Crib Death”. NutritionFacts.org video. Volume 8. May 8th, 2012

Noni, Ivano De, et al “Review of the potential health impact of B-casomorphins and related peptides”. European Food Safety Authority Scientific Report (2009) 231, 1-107

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Jones, MS, RD, Jessica “The Protein Myth: Why You Need Less Protein Than You Think”. Huffington Post Blog. Nov. 20th, 2012

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Zelman, MPH, RD, LD, Kathleen “Fiber: How Much Do You Need?”. WebMD

Greger, M.D., Michael “Where Do You Get Your Fiber?”. NutritionFacts.org. September 29th, 2015

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McDougall, John “Vitamin B12 Deficiency-the Meat-eaters’ Last Stand”. McDougall Newsletter. November 2007, Vol. 6, No. 11

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Chiba, MD, Mitsuro, et al “Plant-Based Diets in Crohn’s Disease”. The Permanente Journal. 2014 Fall; 18(4): 94

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(19)

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Filmempfehlungen:

“What the Health”  Kip Andersen A.U.M. Films & Media 2017, Webseite: Alle Fakten aus und zum Film: https://www.whatthehealthfilm.com/facts

“Forks over knives” (Gabel statt Skalpell) Lee Fulkerson Virgil Films and Entertainment 2011

“Fat, sick and nearly dead” Joe Cross, Hoe Cross Films 2011

Buchempfehlungen:

“China Study” T. C. Campbell & T.M. Campbell, Verlag Systemische Medizin 2. Aufl. 2011

Green for Life” Victoria Boutenko, Hans-Nietsch 2014. Website https://www.rawfamily.com

“Das Geheimnis der Lebensenergie in unserer Nahrung.Vegan, Rohkost und Superfoods auf ärztlichem Prüfstand” Rüdiger Dahlke. Arkana 2015

“Willst du gesund sein? Vergiss den Kochtopf!” Helmut Wandmaker, Goldmann 1992

 “Frische Frucht- und Gemüsesäfte” Dr. Norman W. Walker, Goldmann 2010

“Mediale Medizin” Anthony William, Kopp Verlag 2015

“Warum nur die Natur uns heilen kann  ” Dr. Karl Probst, Telomit GmbH 2. Aufl. 2016